Geschichte
Erste literarische Belege für die heilende Wirkung vom Holunder findet man bereits bei Hildegard von Bingen in ihrem Buch „Die Heilkraft der Natur“ aus dem 12. Jahrhundert.
Dr. Martin Blochwich widmete dieser Pflanze 1655 ein ganzes Buch: „Die Anatomie des Holunders“. Hierin beschreibt er die unterschiedlichen Wirkungsweisen der Beere, der Blüte, der Blätter, usw. Rezepte aus der ersten Zeit des Buchdrucks, nicht nur auf Latein, sondern im gleichen Jahr auch übersetzt – welche Bedeutung diese Pflanze gehabt hat, wird hier deutlich.
In unserem RUBINI haben wir diese lange Tradition fortgesetzt und kombinieren die Wirkstoffe der Blüte mit denen der Beere zu einem innovativen und einzigartigen Pro-Flavon-Holunder-Komplex.